Klimaneutral | PrasinoLokale Produkte kaufen, so lautet die Devise, wenn es darum geht, seinen klimaschädlichen Einfluss auf unsere Erde zu begrenzen. Bei Olivenöl ist das schwierig – zumindest für all jene, die im Norden Europas leben.

Wir haben die CO2 Bilanz unseres Olivenöls überprüft und gleichen die Emissionen, die es verursacht, seit dem 1. Juni 2019 komplett aus.

 

Die CO2 Bilanz von Olivenöl: 3 Kilo pro Liter

Trotz der weiten Transportwege gehört Olivenöl erfreulicherweise nicht zu den übermäßig klimaschädlichen Lebensmitteln. Während beispielsweise ein Kilo Butter gut neun Kilo Treibhausgase verursacht, sind es bei der gleichen Menge Olivenöl lediglich drei.

Die Emissionen wurden nach den Kriterien des » Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (IFEU) berechnet und berücksichtigen den Anbau, die Produktion sowie den Transport von Prasino Olivenöl bis in Ihre Küche einschließlich vorgelagerter Prozesse wie Düngung, Ernte, Pressung, Verarbeitung und Verpackung. 

Seit dem 1. Juni 2019 kompensieren wir den
kompletten CO2-Ausstoß, den unser Olivenöl verursacht

Unsere Bemühungen, den ökologischen Fußabdruck unseres Unternehmens zu minimieren, haben bereits im Herbst 2018 begonnen. Wir setzen auf regenerative Energien und versuchen, den CO2-Austoß, den wir verursachen, Schritt für Schritt zu verringern bzw. zu kompensieren.

  • Versand per DHL: CO2-neutral (seit dem 1. Oktober 2018)
  • Strom in unserem Lager: zu 100 Prozent aus regenerativen Energien (seit dem 1. Oktober 2018)
  • Heizung in Lager und Büroräumen: CO2-neutral (seit dem 1. Januar 2019)
  • Geschäftsfahrten Pkw: CO2-neutral (seit dem 15. April 2019)
  • Versand per UPS: CO2-neutral (seit dem 10. Mai 2019 )
  • Geschäftsreisen per Flugzeug: CO2-neutral (seit dem 1. Juni 2019)
  • Förderung von Klimabildung für kommende Generationen (seit dem 9. Juli 2019 über » myclimate)

 

Unsere Partner beim Klimaschutz: » myclimate, » Atmosfair (Qualitätsstandards: » Plan Vivo, » Gold Standard), » DHL und » UPS. Bei der Auswahl orientieren wir uns an den Empfehlungen des » Umweltbundesamtes.

Eine emissionsarme und gleichzeitig
gesunde Ernährung schließen sich nicht aus

Die Ernährung eines jeden Deutschen verursacht übrigens ähnlich hohe klimarelevante Emissionen wie seine Mobilität (jeweils ca. 1,75 Tonnen pro Jahr und Person). Bei der Frage, was jeder einzelne tun kann, um – aus ernährungstechnischer Sicht – einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, gibt das Umweltbundesministerium eine Reihe von » Tipps, die sich kaum von den Empfehlungen der Deutschen Herzstiftung unterscheiden: wenig tierische Produkte, dafür um so mehr Obst und Gemüse.

Eine emissionsarme und gleichzeitig gesunde Ernährung schließen sich also nicht aus. Machen Sie’s einfach wie unsere » Nachbarn im Süden Europas!